Ministerium für Schulwesen in ČR


Kultusministerium in ČR


Stefanau bei Olmütz, 1. 9. 2006

1. VORSCHLAGSPETITION zur Erarbeitung eines Musterhandbuchs über das Wesen der demokratischen Ideologie durch die Schul- und Kultusministerien


Juristische Ausgangstexte:
1. Eine Veränderung der Wesenszüge des demokratischen Rechtsstaates ist unzulässig.
(Art. 9 Abs. 2 der Verfassung der Tschechischen Republik) Die Fundamente des demokratischen Staates können auch durch die Demoralisierung und eine undemokratische Erziehung der Gesellschaft gefährdet oder beseitigt werden. Laut neuesten Informationen (Radiojournal 13.8. 2006) greifen unter der jungen Generation der europäischen Länder am meisten die tschechischen Jugendlichen zum Alkohol oder zu Drogen. Auf unbesätem Feld gedeiht das Unkraut am besten. 


2. Die Werte der menschlichen Freiheit sind unantastbar...
(aus der Präambel der Verfassung) Die menschliche Freiheit, Macht und Demokratie sind Synonyme.


3. Das Volk ist die einzige Quelle aller Staatsmacht; sie wird mittels der Organe der gesetzgebenden, vollziehenden und rechtsprechenden Gewalt ausgeübt.
(Art. 2 Abs. 1 der Verfassung) Die atheistische und materialistische Ideologie übergeht die offenbare objektive Wahrheit, dass die primäre Quelle einer sinnvollen menschlichen Freiheit nicht der Mensch ist, sondern die Intelligente Macht des Weltalls und der Natur, deren Intelligenz allmählich von der menschlichen Wissenschaft entdeckt wird.


4. Das politische System gründet sich auf die Existenz von politischen Parteien, die die demokratischen Grundprinzipien respektieren.
(Art 5 der Verfassung) Die demokratischen Grundprinzipien sind Bestandteil der Ideologie der klaren Demokratie (weiter nur IKD), die mit dem GESETZ übereinstimmen. IKD gründet sich auf das natürliche Recht, d. h. auf das natürliche moralische Gesetz (weiter nur GESETZ), das nur eines ist und das nur durch eine undemokratische Erziehung in menschlichen Köpfen zu löschen ist.


5. Der Staat gründet sich auf die demokratischen Werte und darf an keine ausschließliche Ideologie oder religiöse Bekenntnis gebunden sein.
(Art. 2 Abs. 1 der Charta der Grundrechte und –freiheiten Nr. 2/93 Sb., weiter nur die Charta) Ausschließliche, d. h. undemokratische Ideologien sind parteiisch und der Staat darf sich nicht an sie binden, damit sie die Staatsmacht nicht beherrschen.


6. Die Parteien und Bewegungen sind vom Staat getrennt. Sie dürfen weder die Funktionen der Staatsorgane ausüben, noch diese Organe ersetzen. Sie dürfen weder die Staatsorgane führen, noch Bürgern, die nicht ihre Mitglieder sind, Pflichten auferlegen. (Aus dem Text des Paragraphen 5 Art. 1 Gesetz 118/94 über die Vereinigung in politischen Parteien und Bewegungen)
Unsere politischen Parteien setzen jedoch ihre Vertreter auch in die obersten Funktionen der Staatsmacht ein und sie könnten einfach ihre Parteiinteressen und –programme vor den Interessen der IKD und deren Grundprinzipien bevorzugen. Die Vertreter der politischen Parteien haben ein Gesetz verabschiedet, das bei der letzten Parlamentswahl verhinderte etwa 200 000 Wählerstimmen für die ODS bei der Mandatverteilung zu berücksichtigen. Ein solches Gesetz kann man für unfair, unredlich, ungerecht und undemokratisch halten. Es ist zu fragen, ob die Ansicht, die ODS und die ČSSD hätten den gleichen Mandat zum Regieren von ihren Wählern bekommen, redlich ist. Eine solche Manipulation mit Wählerstimmen wäre auf tieferen Machtebenen strafbar.



Dieses Zitat aus dem Gesetz (Punkt 6) ist daher auch so auszulegen, dass wer Vertreter oder Angestellter der demokratischen Staatsmacht wird, der ist in seiner Tätigkeit den Werten und der Priorität der IKD verpflichtet.






Zitate über die Demokratie:
1. Die Demokratie ist ein stetiges Bemühen um die Erziehung der Bürger. Die richtige, auf der Liebe und der Erfurcht vor dem Nächsten gegründete Demokratie ist nur die Ausführung der göttlichen Ordnung (des GESETZES) auf Erden. Die Demokratie ist nicht bloß eine Staats- oder administrative Form, sondern auch eine Welt- und Lebensanschauung. Hat die Demokratie Mängel, sind diese zu beseitigen, nicht die Demokratie. Die Entwicklung der Schule, darin liegt die Entwicklung der Demokratie. (T. G. Masaryk, 1850 - 1937)


2. Der Mensch ist nicht deswegen geboren, um zu essen und Sinnesfreuden zu genießen, sondern um sich durch den Dienst den Nächsten und Gott gegenüber geistig zu entwickeln. Nicht Kriege und Gewalt, sondern ein wahres Wort über das, wie man sich richtig geistig zu entwickeln hat, kann die Welt verändern. (Alma Excelsior, 1887 – 1956)


3. Es gibt nur ein Mittel, mit dem man das allgemeine Übel im Leben besiegen kann, und das ist die moralische Vervollkommnung des eigenen Lebens. (L. N. Tolstoj, 1828 – 1910)


4. Einen Menschen zu verderben ist einfach. Es reicht ihn von Gott zu trennen, ihn dazu bewegen, auf sich allein zu verlassen, und so seine geistigen Kräfte zu reduzieren. Und das Schlimmste, was einem passieren kann, ist sich auf die Mächte des Bösen zu verlassen, also auf den Satan. (František Press, 1932 - 2004)


5. Ich bin nie Atheist gewesen, denn es gab keinen Tag, an dem ich an Gott nicht gedacht hätte. Moralisch zu leben ist die wahre Gottesanbetung. Die wahre Demokratie beruht auf der Moral. (Masaryk)


6. Ohne die moralische Erneuerung der Menschheit wird es keine bessere Demokratie geben. Das Problem unserer nächsten Demokratie ist daher zugleich ein Problem der Erziehung zur Demokratie, ein Problem der Bildung von führenden Persönlichkeiten und von Massen. (Edvard Beneš, 1884 - 1948)


7. Genauso wie der Leib früher ist als das Kleid und auch ohne Kleid sein kann, so ist auch der Geist früher als der Leib und kann auch ohne ihn existieren, denn der Leib ist nichts anderes als das Kleid des Geistes. (J. A. Comenius, 1592 – 1670)


8. Die schlimmsten Irrlehren und Missstände unserer Zeit entspringen der völligen Abtrennung der Politik von der Moral. (V. S. Solovjev, 1853 – 1900)


9. Es gibt keine Demokratie ohne Moral. Und die Moral kann sich nur auf den Glauben an Gott gründen. (Libor Brom, USA)


10. Die Demokratie ist auch eine moralische Reinigung der Gesellschaft, eine Erneuerung ihrer moralischen Gesundheit. (M. Gorbatschow im April 1987)


11. Wollen wir tatsächlich in der Gesellschaft etwas ändern, wird es viel mehr ehrliche Menschen brauchen als orthodoxe Parteigänger. (K. Čapek, 1830 – 1938)


12. Dem, der die Unwissenheit fördert, ist die Schuld für alle Verbrechen aus Unwissenheit anzulasten, genauso wie die Schuld für den Schiffbruch dem anzulasten ist, der die Lichter des Leuchtturms ausschaltete. (S. Johnson, 1709 – 1784)


13. Es ist nicht wahr, dass die Wirtschaft über alles entscheidet. Entscheidend ist die Moral. (A. Solsenicyn, geb. 11.12.1918)


14. Wenn aus dem Staat die Gerechtigkeit beseitigt wird, was ist der Staat denn sonst als die Gesellschaft für Verbrechen in großem Maße. (hl. Augustinus, 354 – 430)




Diese Petition will beitragen zur Verbesserung der bislang unzureichenden Erziehung im Sinne der IKD und deren Propagierung durch die verantwortlichen Ministerien, die Adressaten dieser Petition, und dazu, dass die Bürger ordentlich mit dem Inhalt und den demokratischen Grundprinzipien bekannt gemacht werden. Ältere Bürger erinnern sich daran, mit welcher Intensität die kommunistischen Parteien der „Länder des Friedenslagers“ mit der Sowjetunion an der Spitze ihre Ideologie verfochten. Haben die demokratischen Länder denn etwas, was dem Kommunistischen Manifest aus dem Jahr 1848 entspräche, das das Programm und die Grundinformationen über die Ideologie der kommunistischen Partei enthielt? Unsere KSČ hatte sogar ihre Hochschule (die Hochschule für Marxismus – Leninismus) und der Marxismusunterricht gehörte zum wichtigen Lerninhalt an den Schulen. Erleben wir also auch die Errichtung einer Hochschule für Demokratie? Im Lichte heutiger Erfahrungen bewahrheitet sich die alte Erkenntnis, dass ein gebildeter Nichtdemokrat viel gefährlicher für die Demokratie ist als ein ungebildeter Nichtdemokrat-Störer des GESETZES. Es gibt kaum Bereiche der menschlichen Tätigkeit, wo auch hochgebildete Leute ins Unmoralische nicht ausgeartet wären.





Der Petitionsvorschlag geht von der Erkenntnis aus, dass jeder Neugeborene sich allmählich seine eigene Ideologie und Weltanschauung aneignet, deren Bestandteil eine bestimmte Hierarchie der Werte und Ziele ist und die Wahl der Mittel, mit denen die gesetzten Ziele zu erreichen sind. Die Ideologie entscheidet auch über die Lebensweise des Menschen. Der Hauptwert und das Ziel (Programm) der Ideologie hängt mit der Antwort auf die Frage zusammen, was für einen Sinn das menschliche Leben hat. Man kann sagen, dass es so viele verschiedene Ideologien von unterschiedlicher Qualität geben kann, wie viele Menschen auf der Erde leben. Nach einer eigenen Ideologie, die das höchste Ordnungssystem der Menschen darstellt, richten sich auch juristische Personen, zu den wichtigsten von denen der Staat und die Staatsmacht gehören. Zu den zwei wichtigsten Ideologien gehören die geistige und ihr Gegenpol – die materialistische Ideologie. Die geistige Ideologie ist demokratisch und legt den höchsten Wert auf die Kultivierung des menschlichen Geistes (des Denkens) und der Seele (des Fühlens). Der höchste Wert der materialistischen Ideologie ist die Verbesserung der materiellen Lage der Menschen. Diese materielle Verbesserung ist jedoch durch die Kultivierung der menschlichen Psyche und den wissenschaftlich-technischen Fortschritt bedingt, der keine Frucht des Körpers, sondern des menschlichen Geistes ist, der seinerseits das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Tier- und Menschenreich ausmacht. Der Kampf der politischen Parteien um den Anteil an der Staatsmacht und lediglich ihre Programme bilden nicht das Wesen der Demokratie. Das Kriterium für die Unterscheidung der Demokratie von der Nichtdemokratie und der Demokraten von den Nichtdemokraten ist die Bestimmung der Quelle der moralischen Normen für das Denken, Fühlen, Sprechen, Schreiben und Handeln im Menschenreich. Demokraten sind der Meinung, dass moralische Normen vom natürlichen Recht, d. h. dem GESETZ abgeleitet, und daher unabänderlich und immer gültig sind. Nichtdemokraten vertreten die Meinung, dass die moralischen Normen von Menschen selbst geschaffen und geändert würden. Jedoch genau wie es auf Erden nur eine Mathematik und eine Astronomie in unterschiedlichem Grad der Erkenntnis bei Individuen und Völkern gibt, so ist es auch mit der überparteilichen demokratischen Ideologie, ebenfalls in unterschiedlichem Grad der Erkenntnis und der praktischen Benutzung bei Individuen, Völkern, Staaten und Kirchen. Aus oben zitierten juristischen Texten kann man schlussfolgen, dass wenn Mitglieder von politischen Parteien Vertreter der Staatsmacht werden, sind sie verpflichtet sich nach der einheitlichen demokratischen Ideologie zu richten, die auf dem GESETZ gegründet ist, nicht auf undemokratischen Ideologien mit ihren Werten und Zielen. Die Möglichkeit die ethische Erziehung in staatlichen Schulen den Kirchen aufzutragen, wäre im Widerspruch zum zitierten Artikel 2 der Charta. Wenn Menschen und Vertreter der Staatsmacht die Existenz des GESETZES und das Anerkennen seiner Normen im Alltag nicht akzeptieren, droht die Gefahr, dass in ihre Ideologie die falsche und kranke Ansicht eindringt, dass die Mittel den Zweck heiligten. Eine gesunde Gesellschaft wird nicht nur durch schöne moderne Gebäude, gute Infrastruktur und gutes materielles Niveau ihrer Mitglieder gebildet, sondern vornehmlich durch gutes geistig-ethisches Niveau ihrer Bürger. Deshalb sollte es in jeder Gemeinde und Stadt eine Kulturkommission geben, die die Priorität der Demokratie fördern würde. Den präventiven Schutz der Demokratie vor Nichtdemokraten kann nicht das Verteidigungs- oder Innenministerium gewährleisten. Das kann nur durch eine ordentliche, langzeitige erzieherische und Aufklärungstätigkeit des Kultusministeriums, des Ministeriums für Schulwesen und der Medien gewährleistet werden. Bereits das Wort ordentlich enthält das Wort Ordnung, also GESETZ. Als zuständig für die Erarbeitung des vorgeschlagenen Handbuchs über das Wesen der Demokratie erscheinen vordergründig die Adressaten dieser Petition.






Nichtdemokratische Parteien übergehen die Tatsache, dass der Urschöpfer und Urheber der menschlichen Macht und somit auch der Staatsmacht nicht der Mensch ist, sondern die Intelligente Macht der Natur und des Weltalls, die die Stufen der Entwicklung der vergangenen und zukünftigen Menschheit im vorbereiteten kosmischen Milieu vorprogrammiert hat. Die optimale Lebensweise wurde von dieser Intelligenz ins GESETZ gelegt, im Unterschied zum Tierreich, wo die optimale Lebensweise direkt in den Instinkten eingeboren ist. Dass die Intelligente Macht der Natur jeder menschlichen und Staatsmacht übergeordnet ist, bezeugt das Sprichwort Wess Brot ich ess, des Lied ich sing. Das Lied, das die Menschen singen sollten, heißt GESETZ. Ersetzen Menschen und die Staatsmacht das Lied des GESETZES durch ihr eigenes, willkürlichen Lied, bedeutet das eine Abweichung von der Demokratie, der Freiheit und des GESETZES. Dauert die Abweichung, diese Amoralität, eine längere Zeit an, erfüllt sich der Machtinhaber mit Finsternis, die den Menschen und die politische Partei mit ihrer eigenen Ideologie der Finsternis durchsetzt, die dann das Haupthindernis einer gesunden Entwicklung der menschlichen Macht und die Quelle der Impulse zur kriminellen Tätigkeit darstellt.







Freiheit (Macht, Demokratie) ist kein hohler Rahmen, in den jedermann Beliebiges einspannen kann, denn in diesem Rahmen ist seit jeher von der Intelligenten Macht des Weltalls und der Natur das GESETZ eingesetzt, das objektiv der höchste Wert und Priorität aller Demokraten und Demokratien auf der Welt ist. Individuen und Gruppen von Menschen, auch ganze Völker können sich als Ziel die Zuneigung zum GESETZ setzten, was mit der Befreiung von der Amoralität, d.h. von dem Verstoßen gegen das GESETZ einhergeht, oder aber die Abweichung vom GESETZ, was zur Befreiung von den Normen des GESETZES führt, vor allem von der Weisheit und Liebe durch die Aneignung des gefährlichen Grundsatzes, die Mittel heiligten den Zweck. Von jeher gilt jedoch, dass wo das GESETZ nicht eingehalten wird, herrschen Finsternis, Misstrauen, Demoralisierung, Unsicherheit, Besorgnis, Schikane, Kriminalität, Korruption, Brutalität, Krankheiten, Verletzungen, Naturkatastrophen, totalitäres Regime, Ungerechtigkeit, Heimtücke, Gewalt, Terrorismus, Kriege. In so einem Klima kann keiner gut leben. Dort, wo man beginnt das GESETZ einzuhalten und wo es zur Priorität aller Werte wird, dort beginnt die Kultivierung der menschlichen Charaktere mittels der demokratischen Erziehung, die auf die Vergeistigung der Menschen abzielt. Das ist auch der Sinn der menschlichen Entwicklung auf der Erde. Wir sind geboren, um auf das Licht, d.h. aufs Gute zuzusteuern, nicht auf die Finsternis, d.h. aufs Böse, Betrug, Heimtücke und Gewalt.







Das GESETZ setzt die Grenzen der menschlichen Freiheit, Macht und Demokratie und auch der mehrheitlichen Abstimmung.
Zur Anerkennung des GESETZES können folgende Informationen beitragen:


1.1. Alles im Weltall unterliegt natürlichen Gesetzmäßigkeiten und den Möglichkeiten der Entwicklung.
1.2. Der Mensch ist ein unteilbarer Bestandteil der Natur und des Weltalls mitsamt seiner intelligenten Freiheit-Macht.
1.3. Die intelligente menschliche Freiheit – Macht unterliegt dem moralischen GESETZ der Natur. (Logischer Beweis der Existenz des moralischen GESETZES)


2. Über der Willkür der Menschen und Regierungen steht das moralische GESETZ, das alle verpflichtet: sowohl öffentlich wirkende Personen, als auch Privatpersonen, sowohl Völker, als auch Individuen, und es ist ein Verbrechen gegen dieses GESETZ zu verstoßen. (Champetier de Ribes, französicher Vertreter beim Nürnberger Prozess)


3. (zwei Strophen aus dem Gedicht von Josef Kainar:)
Es gibt viele Gesetze
das menschliche Leben wird mit ihnen geregelt,
auch die Richtung des Fluges der Bienen
in die Blüten,
das Scharren der Hunde und Summen
der Käfer.


Menschenkinder, lasst uns sagen,
dass wir stark dazu neigen
Gesetze schlau zu umgehen.
Doch magst du auch so klug sein
wie des Teufels Sohn, wehe
das natürliche GESETZ, oh weh
lässt sich nicht
umgehen.



4. Die Definition des Gesetzes
Das Gesetz ist eine Regel, die für das Handeln eines intelligenten Wesens von einem anderen intelligenten Wesen gesetzt wurde, das dem ersteren überlegen ist.
(Englischer Jurist J. Austin)


nd die zum Kern der Demokratie zielende Frage:
Können blinde Gewalten der Natur und des Weltalls den Menschen die intelligente Macht, die sie selbst nicht besitzen und nicht kennen, gegeben haben?



5. Biblische Texte über das GESETZ
Dein Gesetz ist für mich besser als viel tausend Stück Gold und Silber.
(Psalm 119, 72)
Das Gesetz des Herrn ist vollkommen, und erquickt die Seele. (Psalm 19, 8)
Die Sünde ist ein Bruch des Gesetzes. (1 Joh 3, 4)
Die von dir weichen, werden umkommen. (Psalm 73, 27)
Kommt nun, lasst uns wandeln im Licht des Herrn. (Isaja 2, 5)
Ich will dein Gesetz halten allezeit, immer und ewiglich. (Psalm 119, 44)



6. Wie kommen wir zu der Überzeugung zurück, dass die moralische Ordnung der allmächtige Herr der Welt ist? (Tschechischer Philosoph Emanuel Radl, 1873 - 1942)






Aus oben genannten Gründen schlage ich den Adressaten dieser Petition vor, den Petitionsvorschlag zur Erarbeitung und Veröffentlichung eines kurzen und verständlichen Handbuchs über die wichtigsten Werte und die Priorität der Ideologie der klaren Demokratie umzusetzen und dieses Musterhandbuch dann in den schulischen Unterricht zu intergrieren und es auch für die Aufklärungstätigkeit des Kultusministeriums zu benutzen. Diese Petition schlägt vor Bedingungen zu schaffen, dass die Menschen im Charakter besser und gesünder werden, nicht zuletzt aufgrund der Erkenntnisse der geistigen Wissenschaft, zu deren größten Vertretern Alma Excelsior (mit dem Bürgernamen Marie Kubištova aus Boskovice) gehört. Nähere Informationen über das Gesetz und die IKD sind auf der Webseite des Vereins der Freunde des moralischen Gesetzes unter www.spmz.info und in den Veröffentlichungen des Vereins, deren Verfasser Alma Excelsior und František Venzara sind. Das Musterhandbuch über das Wesen der Demokratie ist für eine notwendige Unterstützung des menschlichen Grundrechtes auf Demokratie zu halten. Dieses Recht gehört zu den wichtigsten menschlichen Rechten.






JUDr. František Venzara
Nádražní 28
783 13 Stefanau bei Olmütz



 

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