28. DAS GEHEIMNIS DER FREIHEIT


Die menschliche Freiheit wird von der Zurechnungsfähigkeit des Menschen bedingt
Die eigene Weltanschauung ist das höchste Steuersystem des Menschen
Die menschliche Macht ist die Fähigkeit, die Ziele seiner Weltanschauung zu realisieren
Der Mensch soll sich mit Licht füllen, nicht mit Dunkelheit


1. Die menschliche Freiheit wird von der Zurechnungsfähigkeit des Menschen bedingt

Die wesentliche und wichtigste Bedingung der Wahlfreiheit des Menschen ist seine gesunde Zurechnungsfähigkeit, die auf physischem Niveau vom zentralen Nervensystem ermöglicht wird. Mit der Zurechnungsfähigkeit hängen strafrechtliche Begriffe wie Volljährigkeit, Strafmündigkeit, vorsätzliche Straftat und fahrlässige Straftat zusammen. Auch die menschliche Intelligenz hängt damit zusammen. Angeborene Störungen der Zurechnungsfähigkeit und ihrer Entwicklung werden Mongolismus genannt. Mongolismus betrifft sowohl die geistige als auch die körperliche Entwicklung. Diese Störungen sind nicht bloßer Zufall, sondern hängen mit den vorherigen Leben von Menschen zusammen, die mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln das natürliche Moralgesetz, das wir weiter nur Gesetz nennen, grob oder langfristig überschritten haben, dem die menschliche Psyche, also das Denken (Geist) und Fühlen (Seele) seit Urzeiten unterliegt. Angeborene Störungen sich nicht nur eine gerechte Vergeltung für eine grobe Verletzung des Gesetzes, sie sind auch ein Geschenk der Natur, durch welches die Menschen die Belastung der negativen Werte auf ihrem Entwicklungskonto gutmachen können. Kurzfristige Störungen der Zurechnungsfähigkeit kennen wir als Begleiterscheinungen von Trunkenheit oder Drogen, gegebenenfalls auch als Folge von Unfällen.
Die Zurechnungsfähigkeit des Menschen wird vom zentralen Nervensystem sichergestellt, zu dem insbesondere das Gehirn und das ungefähr einen halben Meter lange Rückenmark gehören. Das menschliche Gehirn wird für die komplizierteste grobphysische Struktur des Universums gehalten. Das Gehirn hat nicht die Fähigkeit, Schmerz zu verspüren. Im physischen Gehirn befinden sich rund 100 Milliarden Neuronen, die gegenseitig verbunden sind. Ihre Verbindungen ermöglichen die elektrische Aktivität des Gehirns. Das Wort Neuron ist die Bezeichnung für eine Nervenzelle. Die Dicke der grauen Hirnrinde schwankt zwischen 1,5 mm und 3 mm und ähnelt der Oberfläche einer Walnuss.
Die Zurechnungsfähigkeit gibt dem Menschen die logische, gedankliche Fähigkeit, zwischen verschiedenen Möglichkeiten und Werten zu wählen, die hierarchisch angeordnet sind. Die Kenntnis dieser Hierarchie ist wichtig für eine gesunde Entwicklung des Menschen in Richtung der Ziele, die von der Natur für die einzelnen Entwicklungsetappen des Menschenreiches vorbestimmt wurden, welches seit der Entstehung des Sonnennebels existiert. Die Bevorzugung von niedrigeren Werten gegenüber objektiv höheren Werten gehört zu den häufigsten Irrtümern der menschlichen Psyche und verhindert, dass die Menschen den Weg des Gesetzes und des Lichtes begehen, welcher als einziger das großartige Geschenk des Lebens und der Wahlmöglichkeit richtig nutzen kann. Ein von Sex besessener Mensch unterscheidet sich im Grunde nicht von einem Menschen, der den Drogen verfallen ist. Beide haben aufgehört, ihren Verstand und ihren Willen zu beherrschen. (Napoleon Hill) Die richtige Wahl des Menschen wertet sein Leben auf der Erde auf, eine unrichtige Wahl dagegen wertet es ab, ohne dass er sich dessen bewusst wäre. Auf dem Weg des Gesetzes ist es notwendig, unterscheiden zu lernen – Gut und Böse, Liebe und Egoismus, Vorübergehendes und Andauerndes (Ewiges), Wirkliches und Scheinbares (Trügerisches). Die Wahlfreiheit ermöglicht es dem Menschen, sich nicht von vorübergehenden und für seine richtige Entwicklung wertlosen Vorteilen verlocken zu lassen. Einzig die Kenntnis der Wahrheit über den Weg des Gesetzes, also des Lichtes, der Demokratie und der wirklichen Freiheit, ermöglicht es den Menschen, ein ungünstiges zukünftiges Schicksal abzuwenden – Gesundheitsstörungen, schlechte Immunität, Fettleibigkeit, vorzeitige Sterbefälle, unvermeidbare Wirtschafts- und Finanzkrisen, Totalität, Militär- und Naturkatastrophen.


2. Die eigene Weltanschauung ist das höchste Steuersystem des Menschen

Die eigene Weltanschauung wird während dem Heranwachsen geformt. Der Mensch übernimmt meist die Ansichten der Eltern, die er dann durch den Einfluss der Schule, seiner Freunde, seiner eigenen Lebenserfahrungen und vor Allem durch den Einfluss seiner vergangenen, also angeborenen Talente, die er in seinen vorherigen Leben auf der Erde erlangt hat, ändern kann. Unter dem Begriff Weltanschauung oder Ideologie können wir die Ansichten verstehen, was das Universum ist und welchen Sinn das menschliche Leben hat. Der Pfeiler jeder Weltanschauung ist ihre Ethik, die die Existenz eines moralischen Gesetzes anerkennen soll, von dem die Zehn Gebote und auch die sog. allmenschlichen Moralprinzipien abgeleitet sind. Die Existenz des Gesetzes wird auch in der Bibel bestätigt, 1 Joh 3, 4: „Jeder, der eine Sünde begeht, handelt auch gegen das Gesetz Gottes, denn die Sünde ist eine Verletzung des Gesetzes.“ Die allmähliche, schleichende und hinterhältige Demoralisierung dieses Pfeilers hindert die Menschen daran, den Weg des Gesetzes zu beschreiten, indem sie die Zufuhr von Dunkelheit in den Menschen steigert. Zuerst nur in das Unterbewusstsein, später auch in das Bewusstsein und der Mensch wird zu einem Werkzeug der Dunkelheit, die ihn zwingt, dem Bösen zu dienen und manchmal auch andere Menschen oder sich selbst zu ermorden. Der heutige Mafia-Terrorismus in der Welt, sei er nun individuell, in Gruppen organisiert oder auf versteckte Weise auch staatlich, ist ein Beispiel dafür, dass äußerliche Repressionen einer starken Hand nicht die präventive Erziehung zu einer gesunden Demokratie und die Entwicklung neuer Demokraten in den Familien, in den Schulen und in den Staaten ersetzen können. Ein dauerhaftes Begehen des Weges des Gesetzes kann nicht durch Dekrete und Gewalt aufgezwungen werden. Gewalt fördert nicht die Steigerung des Lichtes im Menschen, was der wichtigste Sinn der menschlichen Existenz in einem physischen Körper auf der Welt ist. Der Impuls zu einer richtigen Weltanschauung muss aus dem freien Willen des Menschen und aufgrund seiner eigenen Entwicklung entstehen. Es reicht aber nicht, nur die richtigen Informationen anzubieten, da diese in der Regel erfolgreich von der Dunkelheit im Menschen blockiert werden, welche nur von einem schicksalhaften Ereignis durchbrochen werden kann. Nur eine gesunde Weltanschauung hilft dem Menschen, aus eigenem Willen schrittweise die Dunkelheit in seinem Inneren gegen Licht auszutauschen. Dieses Licht ist die uneigennützige Liebe, die das Leben erst sinnvoll macht. Die hinterhältige Ideologie der Dunkelheit verlockt die Menschen, die Dunkelheit anzunehmen und zu verstärken, indem sie sagt: Lasst uns auch Böses verüben, damit danach nur mehr das Gute sein kann. Die vorübergehenden Vorteile, die die Zusammenarbeit mit der Dunkelheit den Menschen bringt, sind in Anbetracht der zukünftigen Verluste nichtig: „Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt erlangt, aber seiner Seele geschadet hat?“ (Mt 16.26) „Reine Ziele können nicht durch unreine Mittel erreicht werden.“ (A. Camus).
Der Begriff der Freiheit ist für viele Menschen unklar. Treffend ist die Ansicht von T. G. Masaryk, dass „die Freiheit kein leerer Rahmen ist, in den ein jeder einfügen kann, was er möchte“. In diesem Rahmen befindet sich nämlich seit jeher nach dem Willen des Gesetzgebers aller natürlichen Gesetze das natürliche moralische Gesetz, dem jegliche menschliche Macht auf der Erde unterliegt. Der tschechische Philosoph Emanuel Rádl stellt darum die richtige Frage: „Wie können wir wieder zur Überzeugung zurückkehren, dass die moralische Ordnung der höchste Herrscher der Welt ist?“ Eine wirkliche, also positive Freiheit versucht, die Normen des Gesetzes einzuhalten. Eine negative Freiheit leugnet die Normen des Gesetzes, ignoriert sie, verheimlicht sie und verhindert ihre Erkenntnis. Das, was für die Freiheit gilt, gilt auch für die Demokratie, weshalb gesagt werden kann, dass die Freiheit und die Demokratie dieselbe Bedeutung und dasselbe Fundament haben. Es sind Synonymen. „Die Freiheit ist das Ziel und die Basis der Demokratie.“ (T. G. Masaryk) Nur ein wacher menschlicher Geist, der das Licht des Herrn ist (Sprichwörter 20,27), kann die menschliche Seele von der Dunkelheit befreien und ihr durch den Zugang zum Wege des Gesetzes zu einer positiven, lebensspendenden Freiheit verhelfen. Diese Hauptaufgabe der Menschen auf dem Planeten Erde projiziert sich auch in das Märchen vom Prinzen (einem menschlichen Geist), der den siebenköpfigen Drachen besiegt hat, das sind die sieben Hindernisse des Lichts, die die menschliche Seele, also die Prinzessin, beherrschen. Die sind an erster Stelle Hochmut, weites Zorn – falls du nicht deinen Zorn beherrschen kannst, wird er dich beherrschen (Seneca) –, Geiz und Unkeuschheit, die oft mit dem Missbrauch von Sex verbunden ist, was einer der Hauptgründe für Diabetes sein kann. Der fünfte Kopf des Drachen ist Unmäßigkeit, der sechste ist Lüge und Heuchelei – „Die Wahrheit lebt von Gott und Gott in ihr.“ (Alma Excelsior) „Habt einen Anteil an der Arbeit für die Wahrheit.“ (3 J 8). Der siebente Kopf des Drachen ist Faulheit, die aber von der notwendigen Ruhe unterschieden werden muss. Die eigene Weltanschauung ist die Quelle des Lebensstils.


3. Die menschliche Macht ist die Fähigkeit, die Ziele seiner Weltanschauung zu realisieren

Das Hauptziel unserer Urahnen war es, die eigene Existenz zu verteidigen. Dazu diente ihnen die primäre Ausstattung, die auch den heutigen Menschen dient – Muskelkraft und Macht. Welcher Unterschied ist zwischen Macht und Kraft? Ein großer. Kräfte sind „blind“ und gehorchen jedem, der sie beherrscht. Macht dagegen ist intelligent und hat eine eigene Weltanschauung, welche durch die Existenz des zweiten Signalsystems bedingt ist. Dank dieser Macht hat der Mensch auch schon die Kräfte der Natur (ihre Energiequellen) und teilweise auch die Kräfte des Universums (Kernenergie) gebändigt. Die Größe und Wichtigkeit des Unterschiedes zwischen Kraft und Macht zeigt uns folgende Frage: Konnten blinde Kräfte, und seien sie aus dem ganzen Universum, dem Menschen etwas geben, das sie selbst nicht besitzen und nicht kennen, nämlich die Intelligenz und die Fähigkeit des Denkens und der Sprache? Die richtige Antwort kann durch logisches Denken gefunden werden. Die richtige Antwort finden wir auch in der Bibel: „Gott hat eine riesige Kraft und eine großartige Macht.“ (Jesaja 40, 26) „Gott gibt seinem Volk Macht und Kraft.“ (Psalm 68, 36) „Anerkennt die Göttliche Macht!“ (Psalm 68, 35) Die positive und weise Freiheit strebt nicht nach der Unterwerfung von möglichst vielen Menschen, sondern strebt nach einer bestmöglichen Erziehung, die die Charakter der Menschen, also ihr Gemüt, verbessert und verfestigt. „Wenn ein Weiser regiert, so verfestigt er die Rückgrate der Menschen.“ (Lao-Tse). Unweise Herrscher, die die Existenz der Höchsten und Mächtigsten Intelligenz und ihren Willen und ihre Macht, die sich im Gesetz offenbaren, bestreiten, zielen letztendlich immer auf eine offensichtliche oder versteckte Totalität hin. In einer wirklichen Demokratie gilt das Argument, nicht die Schlauerei und die Faust. (T. G. Masaryk) Die größte Gefahr für eine gesunde Entwicklung der Gesellschaft, für die Menschenrechte und für die Macht der Demokratie ist eine Verbindung des amoralischen organisierten Verbrechens mit einer politischen Amoralität.
Eine Situation, in der die Weiseren, die die Hierarchie der Werte kennen und respektieren, den von der Dunkelheit beherrschten Menschen unterstellt sind, bei denen die Dunkelheit bereits aus dem Unterbewusstsein bis in den bewussten Geist vorgedrungen ist, nennt die Volksweisheit die Herrschaft des Ziegenbockes im Garten. Eine solche Regierung kann schrittweise alle demokratischen Institutionen entwerten und sie zu gehorsamen Werkzeugen der Totalität machen, falls dies vorübergehend Teil der schicksalhaften Gerechtigkeit der Natur, also der Gerechtigkeit (Vergeltung) Gottes, ist. Karl Friedrich von Schlegel (1767 – 1845) sah in Europa den Schauplatz eines historischen Kampfes zwischen Gut und Böse (Licht und Dunkel), auf dem über das Schicksal der Menschheit entschieden wird und in dem die Wiege der philadelphischen Kultur eine wichtige Rolle hat. Diese Kultur wird von Alma Excelsior (1887 – 1956) und ihrem objektiven geistlichen literarischen Werk in ihrer gebürtigen Muttersprache Tschechisch dargestellt.


4. Der Mensch soll sich mit Licht füllen, nicht mit Dunkelheit

In der Bibel können wir vom Austausch der Dunkelheit gegen Licht lesen: „Legt die frühere Lebensweise ab, die alte Menschlichkeit, die mit betrügerischen Leidenschaften zugrunde geht, erneuert euch durch geistliches Denken, werdet zur neuen Menschlichkeit, die in der Gerechtigkeit und in der Heiligkeit der Wahrheit zum Abbild Gottes geschaffen wurde.“ (Ef 4, 22-24) „Solange das Leben andauert, soll in ihm bis zum Tode mehr und mehr Licht zunehmen (falls jemand nicht in vollständige Stumpfsinnigkeit verfällt). Sei niemals teilnahmslos und müßig. Zu leben und nicht zu wissen, warum du lebst, bedeutet so zu leben wie eine Fliege oder eine Brennnessel.“ (J. A. Komenský) „Langeweile ist das Warten auf den Tod.“ (Hebel Johann 1760-1826) „Ewiger Müßiggang sollte zu den höllischen Qualen gehören, stattdessen wurde ihm aber ein Platz unter den paradiesischen Wonnen gewährt.“ (L. N. Tolstoi) „Das Denken muss modernisiert werden, nicht die Waffen.“ (J. Johanes) „Verändert euch durch Erneuerung eures Geistes!“ (Röm 12, 2) Nur eine positive, aktive Freiheit der Menschen begrenzt die Übermacht der Dunkelheit über sie. „Der Mensch ist nur dann frei, wenn er in Wahrheit lebt.“ (L. N. Tolstoj) „Ich (Jesus) bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ (John 14, 6) „Die Verbindung mit Gott gibt dem Menschen eine außergewöhnliche Macht, das Böse zu überwältigen.“ (Alma Excelsior) „Worte der Weisheit geben Leben denen, die sie finden, und ihrem ganzen Körper Gesundheit.“ (Sprichwörter 4, 20.22) „Dem Menschen, der ihm lieb ist, gibt Gott nämlich Weisheit und Erkenntnis und Freude. Den Sünder lässt er aber sich schinden und Sachen auftreiben und anhäufen.“ (Koh 2, 26) „Die Unverständigen erlangen Verstand durch das Unglück.“ (Demokrit) „Warum wollt ihr nicht anerkennen, dass das Universum eine bewusste Intelligenz ist, wenn doch aus ihm die bewusste Intelligenz geboren wird?“ (Cicero) „Wir müssen den Weg der geistigen und moralischen Wiedergeburt der Gesellschaft gehen. Der schwierigste Umbau ist der Umbau des Denkens.“ (M. Gorbatschow). Es muss eine neue Renaissance eintreten, eine viel größere als die, von der wir im Mittelalter aufgebrochen sind: eine große Renaissance, in der die Menschheit entdeckt, dass das Ethische die höchste Wahrheit und der höchste Zweck ist, und sich so vom armseligen Bild der Wirklichkeit befreit, in der sie sich schindet.“ (Albert Schweitzer) Diese Renaissance hängt mit der philadelphischen Kultur zusammen, von der in Offb 3, 7-13 geschrieben wird. Die Existenz der Träger der Dunkelheit, also des Bösen, hängt gänzlich vom Willen Gottes ab, der ihre vorübergehende Wirkung und nur im Rahmen des Gesetzes ermöglicht. Totalitäre Herrscher in der Geschichte des Menschenreiches waren also kein Zufall und lebten nicht entgegen dem Willen Gottes, der Höchsten und Mächtigsten Intelligenz. In den Bedingungen, in denen die Gesellschaft umgestaltet wird, sind und bleiben Verantwortung, Sittsamkeit und die moralischen Eigenschaften der Menschen die wichtigsten Triebkräfte und eine Garantie für ein glückliches Leben überhaupt. (Prof. MUDr. Jana Synková, Dr.Sc.) Es ist notwendig, sich von der Nichteinhaltung des Gesetzes zu befreien, nicht sich vom Gesetz zu befreien.

11/2011



 

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