14. Einleitung zu sechs Publikationen des Vereines der Freunde des Moralgesetzes /SPMZ/ über Demokratie, d.h. Freiheit



1. LICHT UND DUNKEL
Untertitel: Was sollen wir wissen und tun, damit wir nicht Dunkel werden

Das Licht stellt oft Leben, Weisheit, Liebe, Gute, Demokratie und Paradies auf der Erde dar. Das Dunkel stellt im Gegenteil Tod, Unwissenheit, ungesundes Egoismus, Übel, Totalität und Hölle auf der Erde dar. Hauptunterschied zwischen Licht und Dunkel besteht darin, dass Existenz von Licht elektromagnetische Strahlung ermöglicht, während Existenz von Dunkel Abwesenheit, beziehungsweise Mangel am Licht. Dunkel hat aber keine eigene elektromagnetische Strahlung, Dunkel ist nichts ohne Inhalt.


Was verursacht Mangel am Licht in Menschen, insbesondere in deren Unterbewusstsein? Es verwirken Lichthindernisse, welche die Kräfte abnormaler geistlicher Wesen bilden. Abnormal wurden diese Wesen deshalb, weil sie sich in einer gegebenen Zeitetappe nicht mit Licht gefüllt haben, notwendig zum Fortschritt in eine weitere ihre Zeitetappe. Sie sind einfach durchgefallen. Es wurde ihnen aber erlaubt, in gesetzlichen Grenzen, damit sie menschliche Wesen negativ beeinflussen, die auf der Erde gerade ihr Leben erleben. Es hängt vom Menschen, dessen Vergangenheit und ordentlicher Erziehung und Selbsterziehung ab, ob er Schüller des Lichts wird, oder Beute des Dunkels. In Märchenterminologie gesagt, es hängt vom Menschen und dessen Freiheit, ob er seine Seele dem Teufel für vorübergehende Vorteile verkuppelt und selbst in der Zukunft ein abnormales Wesen wird. Damit dies nicht passiert, muss der Mensch Musterideologie der Demokratie kennen. Sie beinhaltet auch diese Broschüre.


So genannte Pattnachwahlsituation nach Wahlen ins Parlament im Jahr 2006 hatte doch einen bestimmten Vorteil. Sie hat nämlich zum Verständnis der Bürger beigetragen, dass das Wesentliche und Priorität der Demokratie nicht der Kampf politischer Parteien um die Macht bildet, sondern das Licht, das im Leben der Menschen auf der Erde ein natürliches Moralgesetz darstellt (nachstehend als GESETZ genannt). Die Traue der Demokratie ist deshalb der parteilichen Traue übergeordnet. Alles, was den Normen des Lichtes des GESETZES widersteht, ist Dunkel, Amoralität, welche die Menschen in sich entdecken und mit Eintritt auf den Weg des Lichtes überwinden sollen, d.h. des GESETZES. Eine Quelle des Dunkels ist auch Verletzung der objektiv gültigen Hierarchie von Werten. Wer in seinem oder Gruppeninteresse (1) den höchsten Wert (Ideologie der Demokratie) einem niederen Wert unterordnet, wird Quelle des Dunkels für sich und auch für die anderen. Biologische Fähigkeit sich eine Ideologie zu bilden, bedingt Entstehung (2) menschlicher Freiheit - Macht. Menschliche Macht ermöglicht Bildung einer menschlichen (3) Rechtsordnung. Die Rechtsordnung soll (4) menschliche Handlungen regeln und gleichrichten, insbesondere im Bereicht der Finanzen und Ökonomik. Priorität der Globalökonomik ist aber nicht demokratische Ideologie, sondern Gewinn, dem oft auch angeführte Werte untergeordnet werden (1), (2) und (3). Das Bemühen jeder Macht, die bemüht, die durch Natur festgesetzte Priorität des Lichtes der Demokratie durch ihre unterschiedliche Priorität zu ersetzen, ist Politik der Antidemokratie, d.h. des Dunkels.


Gesetzliche Entwicklung des Lichtes deutet eine Entwicklung vom Mineralreich zum Pflanzenreich, weiterhin zum Tierreich, menschlichen Reis und zu seelischen Reichen an. Gesetzwidrig ist deshalb die Entwicklung, welche die materiellen Werte vor seelischen Werten bevorzugt. Leben der Menschen auf der Erde kann man mit dem Leben im unterirdischen Raum eines Hochgebäudes mit vielen überirdischen Geschossen. Aber überirdische Geschosse sind für uns unsichtbar, weil sie sog. seelische Sphären, Dimensionen, Eleme bilden, in denen geistliche Wesen leben. Das ganze Gebäude hat allerdings gleiche Basis, was Energie und deren verschiedene Zustände sind, welche den Menschen auf der jetzigen Entwicklungsstufe zum Licht unzugänglich sind. Existenz dieser überirischen Geschosse bestätigen die neuesten Entdeckungen der Astronomie, nach denen der unterirdische Teil des Hochgebäudes (astronomischer Weltraum) nur 4 Prozent des Gewichtes des ganzen Hochgebäudes darstellt. Material einzelner überirdischer Geschosse trägt den Namen Feinmasse, die sog. astrale und ätherische Feinmasse in verschiedensten Qualitäten bildet und 96 Prozent des Gewichtes des ganzen Weltraumes darstellt. Dies, dass der Mensch etwas nicht kennt oder nicht versteht, ist kein Beweis dafür, dass es nicht existiert. Es ist nicht so lange her, wann die Menschen gar nichts über Existenz von Viren und elementaren Partikeln der Mikrowelt wussten. Heute ist es Selbstverständlichkeit. Die Hoffnung der Lichthindernisse, dass sie auch weiterhin vom Licht ein dem Dunkel untergeordneten Aschenputtel bilden werden, ist eine Hoffnung, die keine Chance auf Erfolg hat.



In Štěpánov bei Olmütz, den 1. Februar 2007.
František Venzara






2. SIEBEN GRUND- UND UNVERÄNDLICHE PRINZIPIEN DER MENSCHENENTWICKLUNG
Untertitel: Was sollen wir wissen und tun, damit wir beginnen uns mit lebensbringendem Licht zu füllen, nicht mit todbringendem Dunkel, das aus uns Entwicklungsabfall bilden würde

Die wissenschaftlich-technische Revolution wird bald zielbewusst eine geistlich-moralische Revolution nachholen. Diese Revolution startet keine der Weltreligion, sondern die Staatsgewalt, die bewusst wird, dass auch sie sich nach den sieben grundlegenden unten angeführten demokratischen Prinzipien richten soll. Falls die Weltmeinung der Menschen und deren Organisationen im Widerstand mit diesen sieben Prinzipien abgeleitet von Kenntnis des natürlichen Moralgesetzes sind, ist dies ein Weg ins Dunkel statt zum Licht. Deshalb kann man sagen, dass es Recht und Pflicht jeder Staatsgewalt es, dass sie eine gesunde Entwicklung der Moralgesundheit nach den angeführten sieben Prinzipien sichert. Nur so dreht sich die Entwicklung der Gesellschaft in richtige Richtung zum Licht um, was auch Sinn der Existenz der in natürlichen Körpern lebenden Menschen auf der Erde ist. Nur so wird es verhindert, dass über die Entwicklung der Demokratie Undemokraten entscheiden. Nur so kommt es zu einer Harmonie des Lebens der Menschen mit Weltraum und Natur und deren Gesetzen und Plänen. Falsche Weltmeinung (und von ihr abgeleitetes falsches Lebensstil) ist immer das höchste Leistungssystem der Menschen und deren Organisationen und ist Ursache des ganzen Übels, d.h. des Dunkels in uns und auch um uns herum. Die sich nähernde ständige Revolution der Köpfe und Herze wird niemandem in dessen Überzeugung hindern, sie wird nur ihr Recht und auch Pflicht geltend machen, die Bürger mit Grundprinzipien der Demokratie bekannt zu machen, die auch mit Prinzipien der menschlichen Freiheit und mit Prinzipien der Jesuslehre im Einklang sind.


Sieben Prinzipien der Demokratie, Freiheit und Jesuslehre
1. höchste und mächtigste Intelligenz - HMI
2. natürliches Moralgesetz und Gesetz der Vergeltung
3. Reinkarnation
4. unpersönliches Leben – Äußerung der Liebe und des Dienstes
5. Fleischessen hindert Menschen, damit sie im Einklang mit Weltraum und Natur und deren Gesetzen leben
6. kein Zorn und keine Rache
7. Erziehung und Aufklärung zur Freiheit, d.h. zur Demokratie



Autor F. V. - 9/2007






3. ÜBER POSITIVE UND NEGATIVE ENTWICKLUNG DES MENSCHENREICHES
Untertitel: Zwei Schreiben und Auswahl aus einigen Zeitungen und Büchern

Diese Broschüre geht aus der Meinung, dass die Staatsgewalt, über welche die politischen Parteien, die sich zur Demokratie melden, verfügen, nicht nur Recht, sondern auch Pflicht hat zu sichern, dass die Bürger, junge und auch älter, mit dem Inhalt der demokratischen Ideologie, deren Priorität und demokratischen Werten bekannt gemacht werden. Priorität der Demokratie ist nur die eine, und zwar die geistlich –moralische Kultivation der Menschenpsyche im Einklang mit geltenden natürlichen geistlichen Gesetzen, nicht nur Jagd nach einem immer höheren materiellen Niveau. Eine wirkliche demokratische Ideologie ist ein Gegenteil der materialistischen und atheistischen Ideologie.


Schon die in die Augen schlagende ungesunde Entwicklung der Gesellschaft könnte damit enden, dass dunkle geistliche verschwiegene Macht, welche diese negative Entwicklung toleriert und vielleicht auch beherrscht, „rettet“ die Gesellschaft vor einer weiteren Verschiebung zur gesetzlichen Tragödie durch eine weiter Revolution, die zwar kranke Äußerungen der Entwicklung ersetzen würde, aber die wirkliche Priorität der Demokratie auch weiterhin Aschenputtel blieb. Über solche Möglichkeit der gesellschaftlichen Entwicklung und Macht hervorgerufen durch Unterordnung des Wesentlichen dem Unwesentlichen wusste schon französischer Philosoph Claude Helvétius (1715-1771), der geschrieben hat, dass der Weg zum Despotismus einfach ist und dass das Volk nur sehr selten das Übel entdeckt, das ihm die sich stärker werdende Diktatur vorbereitet. Die einzige Möglichkeit, wie man Entwicklung einer gesunden, d.h. wirklich demokratischen Gesellschaft und auch der Staatsgewalt sichern kann, ist Notwendigkeit durch Erziehung ein Genüge an wirklichen Demokraten radikal zu sichern, welche die Ideologie der Demokratie erkennen und verwirklichen werden und deren Priorität in sich und auch um sich herum. Ein kurzes Schema der demokratischen Ideologie und deren sieben demokratischen Werten kann man unter Webseiten www.cz-eu.eu. finden. Diese Broschüre beinhaltet einige weitere Informationen und Meinungen, die nicht abfallen sollen, aber sie sollen dazu beitragen, dass Priorität aller Menschen und deren Organisationen geistliche und überparteiliche Werte werden, damit Unwissenheit durch Weisheit ersetzt wird und das ungesunde Egoismus durch die Mühe ersetzt wird für die anderen mit Eintritt auf den Weg des Lichtes zu leben, d.h. Demokratie und Freiheit. Nur so verlieren die überirdischen geistigen Mächte des Dunkels ihre Oberherrschaft über Menschen.



F. Venzara (März 2008)






4. SIEBEN GRUNDPRINZIPIEN DER JESUSLEHRE

Jesuslehre und auch bürgerliche Ideologie reiner Demokratie haben eine gemeinsame Grundlage, was natürliches Recht ist, d.h. Moralgesetz (nachstehend nur Gesetz genannt), das die Grenzen menschlicher Macht bestimmt, d.h. der Wahlfreiheit und gilt auch für glaubende Atheisten. Falls sich diese Gewalt und Freiheit im Einklang mit Plan der Entwicklung des Weltraums und des Lebens darin entwickeln soll, muss man Normen des Gesetzes kennen und sich bemühen, sie im Alltagsleben bestens einzuhalten. Jede Verletzung des Gesetzes ist also auch Verletzung der Demokratie. Zu der bekanntesten Formulierung der Normen des Gesetzes gehören die zehn Geboten. Neu ist die schriftliche Formulierung des Vereines der Freunde des Moralgesetzes - SPMZ sog. allmenschlicher Moralnormen, die der Verein der Freunde des Moralgesetzes (SPMZ) im Februar 1999 gebildet hat, Broschüre von F. Venzara Sieben Grundprinzipien der Musterweltmeinung der Demokratie und diese Broschüre.


Im Unterschied zur Ideologie der Demokratie, kennt die Jesuslehre nicht nur das Gesetz, sondern auch den Gesetzgeber aller natürlichen Gesetze und sie kennt auch vergangene und zukünftige Entwicklung des Menschenreiches. Den Gesetzgeber nennt man Gott, auch Höchste und Mächtigste Intelligenz überhaupt, in Kürze HMI /NNI/. Inhalt von sieben Grund- und unveränderlichen Prinzipien gültig für die Entwicklung des Menschenreiches ist gleich für die Jesuslehre und auch für die Demokratie, unterschiedlich ist nur die Terminologie. So zum Beispiel Verletzung des Gesetzes nennen die Bürger Vergehen, Delikte, Straftaten, Verbrechen, die Christen nutzen nur einen Ausdruck - Sünden. Jeder, wer eine Sünde begeht, handelt auch gegen Gottesgesetz, weil eine Sünde Verletzung des Gesetzes ist. (1 J 3, 4)


Das politische Höchstziel ist für die Demokraten eine geregelte, friedliche, ehrenhafte, weise, gesunde und gegenseitig vertrauenswerte Gesellschaft, die mit genügendem materiellen Niveau aller Bürger ausgerüstet ist, notwendig für gesundes, nicht Luxusleben und sie macht die Menschen hinsichtlich Charakter damit besser, dass sie sie mit geistlich-moralischer Erziehung geistlicher macht. Dieses Ziel kann man nur mit Kenntnis und Beachten des Gesetzes erreichen. Pfeiler und Ziel der Jesuslehre ist das Himmelreich, genannt auch Gottesreich, dessen Erreichung auch mit Kenntnis und Einhaltung des Gesetzes bedingt ist. Die Priorität des Königreichs vor materiellen Gütern äußert die Jesuslehre folgend: Suchen Sie vor allem sein (Gottes-) Königreich und Gerechtigkeit, und alles andere wird euch zugegeben. (Mt 6, 32) Der gemeinsame Nenner der demokratischen und auch der Jesuslehre kann folgende Formulierung sein: Kultivation der Menschenpsyche auf der Basis des Gesetzes. Ziel des Lebenssinnes von Juden äußerte das Alte Gesetz, erster Teil der Bibel, mit Worten, dass sich der Mensch zum Gottesbild entwickeln soll, das nicht materielle ist, aber geistlich, d.h. himmlisch. Die Priorität des Geistlichen, d.h. Himmlischen ist gleich im ersten Satz der Bibel geäußert: Zu Beginn hat der Gott Himmel und Erde geschaffen. Also zuerst existierte Energie des Himmels und aus ihr wurde ein kleiner, vierprozentiger Teil abgeteilt, den wir astronomischen Weltraum nennen. Dieser Transformation der Himmelenergie in die Masse des astronomischen Weltraums sagt Astronomie big bang, Großer Knall. Material dient nur als zeitweiliges Entwicklungsmittel des Lebens auf dem Weg zum Gott. Materialisation des Lebens der Menschen ist ein Schritt zurück. Das Leben der Wesen in natürlichen Körpern ist zeitlich nur ein geringer Bruch von sieben großen Entwicklungsetappen des Weltraums und auch des Lebens darin, zu geplanten Zielen. Die Demokraten unterstützen einen Weg nach vorne, die Nichtdemokraten unterstützen den Weg zurück.


Als durch Verteilung der Tschechoslowakei Tschechische Republik entstanden ist, sagte Prämier Václav Klaus in seiner Neujahrsansprache im Jahr 1993, dass neben den politischen und ökonomischen Reformen für unsere Zukunft auch Anfang der geistlichen Erneuerung der tschechischen Gesellschaft im Einklang mit der christlichen Tradition in dem breitesten Sinn des Wortes vorherbestimmen wird. Diese dritte Reform wartet immer noch auf ihre Realisation. Die breiteste christliche Tradition kann man in der Jesuslehre über dem Himmelreich finden, eingetragen im Neuen Testament, im zweiten Teil der Bibel. Diese und auch weitere Publikationen SPMZ (des Lichtes der Wahrheit des Moralgesetzes) und Webseiten von SPMZ www.cz-eu.eu sollten zum Starten und zu Realisation einer immer aktueller geistlichen Erneuerung der Gesellschaft unter der Führung der Staatsgewalt beitragen, mittels des Schulministeriums und Aufklärung. Diese Ministerien stellen die Hauptträger des Rechtes und der Pflicht des Staates dar, eine ordentliche Erziehung neuer Demokraten zu sichern, ohne die eine tatsächliche demokratische Gesellschaft nicht existieren und sich in richtige, positive Richtung entwickeln kann.


Verwendete biblische Verse sind aus der ökumenischen Übersetzung der Bibel übernommen und sollen inhaltliche Gleichheit mit sieben grundlegenden demokratischen Prinzipien zeigen, angeführt auf dem Titelblatt dieser Broschüre. Die Abkürzungen für einzelne Teile des Neuen Testaments findet der Leser in der Bibel.



František Venzara (April 2008)






5. WER HERRSCHT UNS? DAS HÖHERE ICH ODER NIEDERE ICH?
Untertitel: Was soll der Mensch wissen und tun, damit er sein höheres Ich von der Vormacht seines niederen Ichs befreit?

Gewinn auch des höchsten Jackpots ist null und nichtig gegen dem Gewinn, den ein Mensch gewinnen kann, falls er beginnt, im Einklang mit der Ordnung des Weltraumes und der Natur zu leben damit, dass er bewusst wird, dass ein Mensch keine höchste Intelligenz im Weltraum ist, dass nicht alles, was ihm schmeckt, ihm auch in seiner Entwicklung  zur geistlichen von der Natur vorherbestimmten Vollkommenheit wohl tut. Diesem ersten Schritt sagt man in der geistlichen Wissenschaft Erwachen des höheren Ich-Prinzips, d.h. des höheren Ichs (Geistes) zur Aktivität, die als einzige fähig ist (und sie ist dazu vorherbestimmt), dass sie fortschrittlich das niedere Ich-Prinzip eines Menschen beherrscht, d.h. das niedere Ich, das man auch Seele nennt. Die Seele ist ein niederes Ich-Prinzip deswegen, weil sie in der tiefen Vergangenheit durch die Entwicklung  mit instinktiver Astralität belastet wurde, die sich außer anderem auch mit Sehnsucht nach Oberherrschaft äußert, und zwar auch global. Der Überarbeitung dieser instinktiven und egoistischen Astralität (durch erwecktes höheres Ich) sagt man Reinigung der Seele. Die Reinigung ist allerdings keine einmalige und einfache Angelegenheit, aber sie ist ein langzeitiger anspruchsvoller Prozess der Erziehung und Selbsterziehung. Falls man Frieden in den Menschen und unter den Menschen erreichen soll (und Staaten und Völkern), ist es dann nötig, dass die Erziehung, die das Menschencharakter durch Reinheit der Seele kultiviert, Priorität im Leben einzelner Menschen und auch Staaten wird. Darum bemüht SPMZ – Verein der Freunde des Moralgesetzes. Darum sollte sich jeder Staat und Erziehungsorganisation UNESCO bemühen.


Ein Impuls zum Erwecken des höheren Ichs kann das Bewusstwerden der Wahrheit sein, dass alles im Weltraum den Naturgesetzen untergeordnet ist, und zwar einschließlich der Entwicklung menschlicher Macht. Exakte Wissenschaft entdeckte riesige Intelligenz eingefleischt in den Weltraum und auch ins Leben darin, Intelligenz, die nicht durch eine zufällige Entwicklung  entstehen konnte, aber sie ist Äußerung einer Höchsten und Mächtigsten Intelligenz (NNI/HMI), welche die Christen Gott nennen.


Die Äußerung der Oberherrschaft des niederen Ichs über dem bisher nicht erweckten höheren Ich ist Materialismus und sein Genosse - Atheismus. Und was wenn das Meinungsmaterialismus ins Gefäßsystem der Menschen übertragen wird und äußert sich dann mit Infarkten und Schlaganfällen, welche die häufigsten Todesursachen der Menschen bilden? Die zweite Stelle der Ursachen der Sterbefälle von Menschen besitzt Krebs. Der Fachmann auf Geschwulstkrankheiten, Professor Šekl definiert eine Geschwulst wie folgt: „Es ist ein Exzess des Gewebewachsens, das sich der Ganzverhältnismäßigkeit des Organismus entzieht.“ Diese Definition kann man aber auch auf einen Exzess eines überreifen Egoismus nutzen, mit dem sich ein Mensch aus der Weltraumordnung absondert, und dadurch auch aus der Ordnung seines Organismus, das mit seinen Kräften im Menschen ein latent gelegter, individualisierter Mikroweltraum. Einen bestimmten Zusammenhang können wir auch zwischen Süßigkeit des Übermaßes des egoistischen Missbrauches der Zeugungskraft der Menschen finden. Diese Süßigkeit kann sich einfach ins Blut der Menschen einverleiben, die dann, möglicherweise erst in der nächsten Inkarnation, an der Zuckerkrankheit erkranken.


Erwachen des menschlichen Geistes kann man mit dem Anfang des bewussten Lebens im Einklang mit der Weltraumordnung identifizieren. Diesen Anfang nennt man auch Eintreten auf den Weg des Gesetzes (des natürlichen moralischen Gesetzes) oder auf den Weg reiner Demokratie. Dieser Weg ist aber nicht nur ein Erholungsspaziergang, sondern ab und zu auch ein harter Kampf des Gutes und des Übels, der Demokratie und Totalität, der Wahrheit und Lüge, Selbstdisziplin und Leichtsinnigkeit, Anständigkeit und Unanständigkeit, Ehrlichkeit und Unehrlichkeit, heimtückischer Vorsätzlichkeiten und deren Nichtvergeltung, der Liebe und des Egoismus, Gewaltlosigkeit und Gewalt, Weisheit und Schlauheit, Gesetzlichkeit und Amoralität, Weisheit und Unwissenheit, Remoralisierung und Demoralisierung, Fair - Play und Unfair - Play.


Wie es mit dem Staat geraten wird, in dem eine längere Zeit das niedere Ich das höhere Ich beherrscht hat und wo staatliche Priorität nicht die Erziehung der Demokraten war, sondern der Kämpfer für Weltherrschaft, beschreibt der Artikel Russland an der Schwelle einer ernsthaften demografischen Krisis (Právo vom 6. Januar 2001): „Alkoholismus, Not, Infektionskrankheiten, die im Westen schon verschwunden sind, verdorbene Lebensumwelt – dies alles schreibt sich an der Tatsache, dass auf Russland dramatische Senkung der Anzahl der Einwohner lastet.“ Nicht einmal bei uns ist längere Zeit keine staatliche Priorität die Erziehung zu reiner Demokratie, d.h. Erziehung zur Oberherrschaft des höheren Ichs über dem niederen Ich.


Ein bedeutender, vor kurzem verstorbener Judenintellektuelle Professor Eduard Goldstücker, publizierte in Právo vom 25. Oktober 2000 seine Warnmeinung: „Es gibt keinen Fortschritt. Es existiert vielleicht nur ein Fortschritt in Vervollkommnung der Mechanismen, die zur Weltbeherrschung dienen. Zwecks – und vor allem und hauptsächlich - Gewinn. Alles Übrige, was an den Gewinn anschließt, ist eine Nebensache und unwichtig. Wir erleben im munteren Stand einen Marsch zur Katastrophe.“ Ähnlich ist folgende Information: „Eine Lüge wird wie eine Weltordnung hergestellt.“


Was soll also Mehrheit des Volkes tun, die nicht zur Wahl kommt? Soll sie sich zur zielbewussten Wahrheit neigen, über die bisher wenig bekannte beste Vorstellerin unseres Volkes Alma Excelsior (1887-1956) gesagt hat, dass die Wahrheit vom Gott lebt und der Gott in ihr ist. Diese Wahrheit ist dann identisch mit dem Weg des Gesetzes, mit dem Weg des Lichtes und reiner Demokratie. Solche Zuneigung zur Wahrheit auf dem Niveau der Ich-Prinzipien des Menschen ist die beste Verteidigung, Medikament und auch Vorbeugung gegen Oberherrschaft des niederen Ichs über dem höheren Ich, gegen Macht der Nicht-Führer, sondern Verführer, die keine guten Voraussetzungen dafür bilden, damit die Menschen freiwillig und aufgrund einer inneren Überzeugung besser werden.



In Štěpánov bei Olmütz den 6. Januar 2001.
František Venzara






6. ÜBER LEBENSBRINGENDE BOTSCHAFT DER BIBEL FÜR ATHEISTEN UND AUCH GLÄUBIGE
Untertitel: Lehrbuch der Weisheit und Liebe

Die Bibel gehört, dank ihrer geistlichen – ethischen Botschaft, zu den weltweiten Bestsellern. Diese Broschüre überging biblische Geschichten und gewährt dem Leser die Information, dass er deshalb geboren ist, damit er sich zum Gottesbild entwickelt, d.h. zur möglichst hohen Entwicklung des Menschen. Die Bibel beinhaltet auch Belehrung, wie ein Mensch richtig denken, fühlen, sprechen und handeln soll, damit er das vorherbestimmte Ziel des Menschenlebens erreicht, damit er zu diesem Ziel fortschrittlich sich selbst und die anderen nähert. Falls sich der Mensch gegensätzlich verhält, bildet er damit selbst Hindernisse dafür, wonach er am sich meisten sehnt: nach Glück, innerem Frieden, Sicherheit, Gesundheit, gutem Lebensniveau. Diese Menschen machen dies, was in Augen des Herrn böse ist. Sie können zwar mit Hilfe der Amoralität bestimmte, in der Regel materielle Vorteile erreichen, aber nur zeitweilig. Und zum Schaden deren Geistesentwicklung. Dies äußerte auch der größte römische Redner, bedeutende Staatsmann, Schriftsteller und Philosoph Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) als er geschrieben hat, dass für einen Menschen nur die Handlung nützlich ist, die gleichzeitig auch ehrlich ist, d.h. moralisch. Nur so verdirbt der Mensch den Lebensweg weder sich selbst noch den anderen. Unser Philosoph Emanuel Rádl (1873-1942) äußerte sich ähnlich: „Wie kommen wir zurück zur Überzeugung, dass Moralordnung der souveräne Herr der Welt ist?“


Die Einzigartigkeit der Bibel ist dadurch gegeben, dass mittels der Weissager, die man auch sehend nannte, d.h. geistlich sehr reifer Menschen, „Gott dem Menschen anzeigt, was er denkt“ (Am 4, 13), deshalb nennt man die Bibel auch Heilige Schrift. (Bedeutung der Abkürzungen ist in der ökumenischen Übersetzung der Bibel vom 1985 angeführt.) Zu den größten und besten Dolmetschern der Gotteswahrheit gehört Jesus Christus (nachstehend als J. C. genannt), welcher sagte: „Meine Lehre ist nicht meine, sondern desjenigen, der mich gesendet hat.“ (J 7, 16; 12, 49;14, 24) Wer den J. C. auf die Erde gesendet hat, ist der Gott, die höchste und mächtigste Intelligenz im Weltraum, in geistigen und auch materiellen Reichen. „Ja, Gott will, dass alle Menschen die Wahrheit erkennen“ (1 Tm 2, 4) – ohne die kein Fortschritt des Menschen, des Volkes möglich ist, weder zur wissenschaftlich-technischen Wahrheit, noch zur ethischen, Kultur- und Gesellschaftswahrheit.


Die Bibel besteht aus zwei Teilen. Aus dem Alten Testament, das die Lehre und Geschichte alter Juden beinhaltet und aus dem Neuen Testament, das uns über den Gründer des Christentums, historische Person von J. C. und dessen Lehre informiert. Das Alte und auch Neue Testament gehen aus der Kenntnis des natürlichen Moralgesetzes. Es ist allerdings nicht in menschlichen Kräften und Möglichkeiten, Gültigkeit dieses Gesetzes aufzuheben, beziehungsweise Folgen der Überschreitung des Gesetzes ausweichen. Jede menschliche Tat können wir deshalb mit Bumerang vergleichen, das – nach einer unterschiedlich langen Zeit, welche in der Regel die Zeit eines menschlichen Lebens auf der Erde überschreitet – zu demjenigen zurück kommt, wer es aufgelassen hat. (Ohne diese Reinkarnationsmöglichkeit wäre keine Gerechtigkeit auf der Erde und der Gott wäre ein ungerechter Selbstwilliger.)


Die Meinung, dass sog. geistlich seelischer Aufbau nur eine Äußerung physischer Basis ist, d.h. des natürlichen Körpers, kann man mit der mittelalterlichen Meinung vergleichen, dass die Sonne wirklich morgens aufgeht und abends untergeht, d.h. dass die Sonne 1x pro 24 Stunden die Erde umläuft. Nach der Bibel ist gerade dieser „Aufbau“ die Grundlage, auf der das Leben des natürlichen menschlichen Körpers aufgebaut ist: „ Was ein Leben gibt, ist der Geist, der Körper selbst bedeutet nichts.“ (J 6, 63) Der natürliche Körper ist nur ein Bestandteil des Mineralreiches. Entwicklung  des Menschen zu geistlicher und auch seelischer Vollkommenheit ermöglicht aber der natürliche Körper. In den natürlichen Körper sind auch kosmische und makrokosmische geistliche Kräfte einverleibt.


Erst mit Anerkennung der Existenz des Moralgesetzes (und falls wir das Gesetz anerkennen, müssen wir auch den Gesetzgeber anerkennen) hört der Mensch auf, auf der Erde sein Leben zu fristen und seine Zeit zu verschwenden (unabhängig von erreichter Stufe des materiellen Wohlstandes oder von erreichter Schulbildung) und beginnt ein kultureller, weiser und geistiger Mensch zu werden, mit fester Moral- (und anschließend auch natürlicher) Gesundheit.


Diese Arbeit soll nur Orientierung in der Bibel und Erkenntnis deren formgetreuer Botschaft erleichtern. Sie kann die Bibel und deren Studium nicht ersetzen.






7. ÜBER DIE WAHRHEIT
Podnázev: Wie hat die ökumenische Übersetzung der Bibel dazu geholfen, dass die Verse den Juden 9, 27 irrtümlich für einen Beweis gehalten wird, dass keine Reinkarnation existiert

Viele Menschen sind überzeugt, dass auf der Welt keine Gerechtigkeit existiert… Warum soll der Mensch anständig und ehrlich sein, soll nicht lügen, und soll die Sachen mit echten Namen nennen, wenn ihm dies nur Unannehmlichkeiten und Nachteile bringt? Die Antwort lautet: Weil dies eine durch die Weltraum- und Naturordnung gegebene Pflicht ist. Erfüllung dieser Pflicht ermöglicht dem Menschen, dass er gesund lebt und sich in richtige, d.h. positive Richtung entwickelt und sich so eine gute Zukunft und ein gutes Schicksaal vorbereitet. Und Verteidigung der Anständigen vor den bösen Mächtigen? Sich zur Vergeltung für die Ungerechtigkeiten und Schikane nicht verleihen, sich nicht für Instrument der Amoralität nicht verleihen. Dann gilt die Erkenntnis von St. Augustin: halte die Ordnung ein und die Ordnung wird dich einhalten. Mit der Bestreitung der Existenz der (Natur-) Ordnung und deren Gesetze hängt auch Weltmeinungsdurchfall der Einzelnen und auch der Gesellschaft zum Materialismus, Atheismus und zum Recht des Mächtigeren und Stärkeren zusammen, d.h. zum Recht des Dschungels und zur Totalität, die zu einem modernen Sklavensystem führen könnte, das aus Bürgern Zombie machte, d.h. Menschen, die deren Menschlichkeit verloren haben (und Möglichkeit einer richtigen geistlichen Entwicklung). Die Bestreitung der Existenz der Naturordnung führt auch zur Bestreitung der Reinkarnation. Irrtümliche Vorstellung, dass mit dem Tod des Menschen Verantwortung für Nutzung oder Missbrauch seiner Macht endet, reduziert Widerstand des Menschen gegen Locken und Druck der Amoralität, dass der Mensch deren ergebener Diener für geleistete Hilfe und mit ihr verbundene Vorteile und Sicherheiten wird. Ein schon Jahrhunderte existierender Widerstand zwischen Westen und Osten auf Reinkarnation, verschuldet durch Caesaropapistische – Macht von Justinián, wird er mit der sich entwickelnden philadelphischen Kultur, deren Gründerin die weltweit beste Kennerin des natürlichen Moralgesetzes Alma Excelsior (1887-1956) ist, bald beseitigt.


Mit jedem Träger der menschlichen Kraft ist unteilbar auch die Erziehungskraft verbunden. Deshalb meldete Konfucius, dass herrschen bedeutet erziehen, deshalb hat besonders der Staat die Pflicht, den jungen Menschen an den Schulen grundlegende geistlich –moralische Erkenntnis zu übergeben, die sie auf den Weg des Gesetzes zuführt, d.h. des natürlichen Moralgesetzes, der mit dem Weg reiner Demokratie identisch ist, mit dem Weg der Wahrheit, Weisheit und geistlicher Liebe. Dieser Unterricht sollte von Dogmen existierender Kirchen unabhängig sein. Die Grundprinzipien der Demokratie sollten in der Bürgerlehre an den Schulen nicht „versteckt“ werden.






8. „Maat“
Prinzip des altägyptischen Denkens

„Maat“ ist das Prinzip des ganzen altägyptischen Denkens. Dieses Prinzip kann man nicht mit einem Wort äußern, es beinhaltet in sich nämlich einige Begriffe auf einmal: Wahrheit, Recht, Gerechtigkeit, Ordnung und Orden. Und dieses Prinzip wurde den Einwohnern von Ägypten nach dem dortigen Glauben von Göttern bei Welterschaffung geschenkt. Pharao war sein Garant und die Ägypter bemühten sich dann in allen ihren Handlungen, diesen Orden zu verwirklichen.“ (Professor Miroslav Verner aus der Tschechischen ägyptologischen Anstalt in der Wochenzeitung ROZHLAS Nr. 21/2008.)



František Venzara - 8. 6. 2008


 

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