13. Sieben Grundprinzipien der Musterweltansicht



Einleitung
Die politischen Parteien in der Tschechischen Republik haben die Pflicht – in Übereinstimmung mit dem Artikel 5 der Verfassung der Tschechischen Republik (das politische System ist auf der freien, freiwilligen Entstehung und dem freien Wettbewerb der politischen Parteien gegründet, die die demokratischen Grundprinzipien respektieren und die Gewalt als Mittel für das Durchsetzen ihrer Interessen ablehen), die demokratischen Grundprinzipien zu respektieren, die jedoch in der Verfassung der Tschechischen Republik nicht erwähnt werden. Die Verfassung der Tschechischen Republik erwähnt nicht einmal die Priorität der Demokratie, die gemeinsam und verbindlich für alle demokratischen politischen Parteien und auch alle Demokraten auf der Erde sein sollte. Die Priorität kann im Schutz der Demokratie vor der falschen Freiheit der Bürger, Organisationen und auch Medien und in der Entwicklung der Demokratie im Rahmen des Staates mit Hilfe der demokratischen Erziehung gesehen werden. Diese setzt die Kenntnis der demokratischen Weltansicht voraus, die, wie jede Weltansicht, das höchste Steuerungssystem des Trägers jeder menschlichen Macht, jedes Menschen und jeder Organisation ist. Der Inhalt der Weltansicht einer wirklichen, d.h. idealen, auch reinen Demokratie, soll im Einklang mit dem natürlichen Moralgesetz sein (weiter nur Gesetz), das nur ein ist. Deshalb ist auch die Weltansicht einer wirklichen Demokratie nur eine und ist allen politischen Parteien übergeordnet, deren Vorstellung der Weltansicht der reinen Demokratie abweichend, anders ist. Das Gesetz stellt das natürliche Recht dar, auf dem die Verfassung der Tschechischen Republik gegründet ist. Es ist nicht möglich, die Qualität der Demokratie der einzelnen politischen Parteien nur auf Grund ihres Pogrammes zu beurteilen. Der Selbsterhaltungstrieb der Demokratie sagt uns, dass von den wesentlichen Angelegenheiten der Demokratie und ihrer oben genannten Priorität nicht die Nicht-Demokraten und die nicht-demokratischen Parteien entscheiden sollten – und zwar nicht nur im Parlament, sondern auch auf niedrigeren Machtebenen. Dieses Prinzip sollte auch ins Gesetz von politischen Parteien, in die Wahlgesetze und Wahlversprechen der gewählten Demokraten projiziert werden; die gewählten Demokraten sollen ihre Funktion im Einklang mit der Weltansicht der wirklichen Demokratie bekleiden. Die Angestellten der zivilen Staats– und Gemeindemacht sollten sich vepflichten, dass sie sich beim Ausüben ihrer Funktion nur auf die Weltansicht der reinen Demokratie richten werden. Eine beabsichtigte Überordnung der Wahrheit des falschen Zeugnisses der objektiven Wahrheit, wie es ein Staatsorgan machen kann, ist eine Äußerung, die in die Dunkelheit und Totalität führt.



1. Das erste, bedeutendste demokratische Prinzip ist die überkirchliche und auch überparteiische Anerkennung der Existenz der Höchsten und Machtvollsten Intelligenz (weiter nur HMI), die der Schöpfer und Instandhalter der Universums und auch des Lebens darin ist. HMI ist auch ein Gesetzgeber aller natürlichen Gesetze. HMI hat lange und auch kürzere allmähliche Etappen der Vergeistlichung des Lebens geplant, die mit den Klassen in der menschlichen Schule verglichen werden können. Wer am Ende der Klasse durchfällt, weil er sich nicht mit der vorgeschriebenen Menge Licht gefüllt hat, kann nicht in der höheren Klasse fortsetzen und kann auch ein absichtlicher Diener der Dunkelheit – d.h. des Bösen - werden.



2. Das zweite demokratische Grundprinzip ist die Anerkennung der Existenz des natürlichen Moralgesetzes (weiter nur Gesetzes), das die Grenzen jeder menschlichen Macht auf der Erde bestimmt und das mit einem anderen Gesetz ergänzt ist – dem Entgeltungsgesetz, das die spätere gerechte Entgeltung für die Beachtung oder Nicht-Beachtung des Gesetzes bestimmt. Das Verhältnis der Leute zu beiden diesen Gesetzen ist die primäre Quelle des Guten und Bösen auf der Erde. Die Freiheit der Wahl, die den Leuten vor der Natur geschenkt ist, besteht entweder in der Befreiung vom Gesetz, was die Demoralisation und Amoralität aller Art genannt wird, oder in der Befreiung von der Nicht-Einhaltung dieser Gesetze, was Remoralisation oder Demokratie genannt wird. Das Gesetz ist die wichtigste Sicherheits-, Gesundheits- und Erziehungsnorm im ganzen menschlichen Reich. Die Erziehung zur Einsicht und dem Respekt des Gesetzes ist die beste und billigste primäre, d.h. Meinungsprävenz gegen die Folgen des Bösen, die durch die Unkenntnis des Gesetzes hervorgerufen werden.



3. Das Geheimnis des menschlichen Lebens und des Todes des physischen Körpers hängt mit dem Begriff Reinkarnation zusammen. Das Wort ist lateinischen Ursprungs und bedeutet wieder im Fleisch, d.h. im physischen Körper des Menschen. Die Reinkarnation ist für die Entwicklung des Menschen nötig, weil es während einer Einverleibung – die bei verschiedenen Leuten verschiedentlich lang ist - unmöglich ist, sich wesentlich zum prädestinierten Ziel der menschlichen Entwicklung in den physichen Körpern zu nähern – d.h. zur Verlichtung oder Vergeistlichung des menschlichen Wesens. Die Ausschaltung der Reinkarnation aus der christlichen Lehre im Jahre 553 kann für einen großen Erfolg der Dunkelheit gehalten werden. Ein tieferes Studium und Verwirklichung aller sieben demokratischen Grundprinzipien im Leben der Leute setzt eine längere Zeit voraus als ein menschliches Leben.



4. Das Gesetz des unpersönlichen Lebens, das auch das Gesetz der Weisheit und Liebe genannt wird, kann durch das Sprichwort ausgedrückt werden, dass nur durch das Geben genommen werden kann, dass die menschliche Unliebe eine große Umleitung ist. Nur die Bemühung, für andere zu leben, füllt einen mit dem Licht, der Zufriedenheit und vergeistlicht ihn. Dadurch wird dem Leben Sinn und die Möglichkeit gegeben, die Kräfte der Dunkelheit in sich und um sich herum zu überwinden. Das Gesetz der Liebe projizierte sich sogar ins astronomische Universum. Den Stern, dessen Gravitation – Eigensucht begann, über ihre Strahlung – Liebe zu überwiegen, haben die Astronomen Schwarzes Loch genannt. Der nächste Stern, der mit seiner Strahlung das Leben auf der Erde ermöglicht, ist die Sonne. Nach der Mühe, die Einsicht der Bedeutung der Demokratie zu unterstützen und zu verbreiten können die wirklichen Demokraten von den Nicht-Demokraten unterschieden werden, die sich zwar zur Demokratie melden, jedoch den antidemokratischen Zielen seines und Gruppenegoismus dienen.



5. Das Essen des Fleisches zuerst zu begrenzen und später auszuschalten, solches ist das fünfte demokratische Prinzip. Das Essen des Fleisches verhindert die geistliche Entwicklung des Menschen und unterstützt das alltägliche Massaker der Tiere, unserer jüngeren Brüder. Das Morden der Tiere hängt dann mit dem Morden der Menschen in den Kriegen zusammen. Diese Verantwortlichkeit und diesen Zusammenhang kennen bisher die meiten Leute nicht.
Neben der physischen Unterernährung gibt es auch die geistige (das Denken) und seelische (das Fühlen) Unterernährung. Diese psychische Unterernährung ist gefährlicher als die physische, denn sie ist die Urquelle und Ursache der psychischen und physichen Krankheiten. Sie bildet auch die Bedingungen für die abwegige Entwicklung der Menschen und auch der Demokratie.



6. Kein Ärger und keine Rache. Diese sind negative Kräfte, die den Kräften der Dunkelheit ermöglichen, den Menschen zu beherrschen. Ein Demokrat weiß, dass die Vergeltung für die Absichtlichkeiten und bösartigen Angriffe auf die Integrität seiner Angelegenheiten und auch ihn persönlich zu der staatlichen Macht gehören. Wenn die demokratische staatliche Macht die Gerechtigkeit nicht sichert, gehört diese dann dem Gott. Ein Demokrat darf sich keinesfalls zur eigenen Vergeltung provozieren lassen, d.h. zum Überschreiten des Gesetzes, denn er würde damit auf das dunkle Niveau seiner Feinden zurückkehren.



7. Der siebte demokratische Wert ist die Erziehung der menschlichen Natur und des menschlichen Charakters. Weil ein ausgebildeter Schurke für die Gesellschaft gefährlicher ist als ein nicht ausgebildeter Schurke, ist es erforderlich, dass die Leute und auch die staatliche Macht diese alte Wahrheit zur Priorität der Demokratie in den Familien, Schulen und Medien machen, dass die Zahl der wirklichen Demokraten in der Gesellschaft die Zahl der Nicht-Demokraten überwiegt, dass von der Entwicklung der Demokratie nur die Demokraten entscheiden.





In Štěpánov bei Olomouc (Olmütz), am 22. 6. 2008



František Venzara – Leiter von SPMZ



 

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