9. Zitate ĂĽber Kunst



Einleitung
Die geistig-moralische Revolution wird bald die wissenschaftlich-technische Revolution zielbewusst einholen. Diese Revolution wird von keiner der Weltreligionen gestartet, sondern von der Staatsgewalt, die sich dessen bewusst wird, dass auch sie sich nach den sieben unten genannten demokratischen Grundprinzipien richten soll. Steht die Weltanschauung der Menschen und ihrer Organisationen im Widerspruch zu diesen sieben von der Kenntnis des natürlichen Sittengesetzes abgeleiteten Prinzipien, ist es ein Weg in die Dunkelheit, anstatt zum Licht. Deswegen kann man sagen, dass jede Staatsgewalt Recht und Pflicht hat, für eine gesunde Moralentwicklung nach den erwähnten sieben Prinzipien zu sorgen. Nur auf diese Weise wechselt die Entwicklung der Gesellschaft zu einer richtigen Richtung zum Licht, was der Sinn der Existenz der in physischen Körpern auf der Erde lebenden Menschen ist. Nur auf diese Weise wird verhindert, dass die Undemokraten über die Entwicklung der Demokratie entscheiden. Nur auf diese Weise wird die Harmonie des Lebens der Menschen mit dem Universum und der Natur und mit ihren Gesetzen und Plänen erreicht. Die falsche Weltanschauung (und die davon abgeleitete schlechte Lebensweise) ist immer das höchste leitende System der Menschen und ihrer Organisationen und verursacht alles Böse, d.h. die Dunkelheit in uns und um uns.

Die nahende dauerhafte Revolution der Köpfe und Herzen nimmt niemandem seine Überzeugung. Nur macht sie ihr Recht und ihre Pflicht geltend, die Bürger mit den Grundprinzipien der Demokratie bekannt zu machen, die mit den Prinzipien der menschlichen Freiheit und auch den Prinzipien der Lehre von Jesus übereinstimmen. (F. V.)


Vorwort zur Broschüre Sieben grundlegende und unveränderliche Prinzipien der menschlichen Entwicklung, Autor František Venzara, September 2007.





1. Ist die schöne Kunst nicht durch Moralideen durchdrungen, die für die ganze Menschheit gemeinsam sind und die als einzige die Menschen verbinden, dient dann so eine Kunst nur zum Zeitvertreib. (deutscher Philosoph Immanuel Kant, 1724 - 1804)


2. Der Künstler ist entweder ein Oberpriester oder mehr oder weniger ein gewandter Komödiant. (Josef Mazzini, 1805-1872, Mitbegründer vom vereinigten Italien)

3. Die Kunst nimmt nur dann einen gehörigen Platz ein, wenn ihre Aufgabe die moralische Vervollkommnung ist und wenn sie den Menschen hilft, nach der Wahrheit zu suchen. (John Ruskin, 1819-1900, englischer Historiker)

4. Die Kunst ist ein Vorzimmer der geistigen Wissenschaft und ein Tor zur geistigen Erkenntnis. (Alma Excelsior, 1887-1956, sie schenkte die vertiefte Erkenntnis der geistigen Entwicklung des Menschenreichs in der philadelphischen Kultur)

5. Das künstlerische Schaffen ist ein mysteriöser Ausdruck göttlicher Kräfte im Menschen. (Alma Excelsior)

6. Die Kunst ist eine Gottesgabe, falls sie einer edlen und reinen Seele entspringt, die für das Wahre, Gute und Schöne begeistert ist. Denn jede Kunst basiert nicht auf dieser Grundlage. Manche ist durch Größenwahn und Geldgier befleckt. Ist es der Fall, kann sie den Menschen nicht erheben, sondern sie erdrückt ihn. (Alma Excelsior)

7. Das Geistige kann auf den Menschen nicht nur von dem Geistigen selbst wirken, sondern auch mittels Kunst der sinnlichen, irdischen Welt. Der Sinn der Kunst ist eben die geistige Befruchtung des Menschen mittels Schönheit, die der Mensch angenommen hat. (Alma Excelsior)

8. Die heutige Kunst befasst sich oft mit den astralen Themen der Ungeheuerlichkeit und der astralen Monstrosität der Mondsphäre. Sie bringt den Menschen keineswegs zu einer idealen Darstellung des Guten und Schönen von Devachan, sondern zu einer gräulichen Darstellung der Hässlichkeit, Monstrosität und zu den Urbildern der negativen Kräfte der abnormalen astralen Welt, die zur Degeneration führt. Wie auch immer sie nach der Form des Niedagewesenen und Neuen strebt, bleibt sie in der niedrigsten Gewalt der schöpferischen animalischen Astralität, die nur noch Abfall der höchsten Niveaus schöpferischer budhischer Ströme ist. (Alma Excelsior)

9. Die durchgeistigte Kunst ist eine Frucht des ätherischen Lebens von unsterblichen Kräften des ätherischen Körpers des Künstlers. Deswegen wirkt so eine Kunst auf eine erschütternde Weise auf menschliche Lebenskräfte und kann zum Guten und zur Sittlichkeit inspirieren und den Sinn für Schönheit und Ideal wecken. Es werden hier schaffende Kräfte gefestigt, die Wohlbehagen und Freude hervorrufen, wodurch sie das menschliche Innere entwickeln. (Alma Excelsior)

10. Die echte Kunst dient immer zur Vermenschlichung und Vertiefung des Wesens des Menschen. (tschechischer Schriftsteller Josef Hora, 1891 - 1945)




(28.10.2007)





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